CLASSICA EIS MARATHON - Die 4 Stunden vom Lungauring

5. und 6. Jänner 2018

Das tollste Eisrennen mit den einfachen Regeln. 

 

Freitag, 5. Jänner 2018 OLDTIMER (Baujahr 1985 und älter)

Samstag, 6. Jänner YOUNGTIMER  (Baujahr 1996 und älter)

 

Alles Fahrzeuge müssen HECKGETRIEBEN sein.

Einheitsreifen: VREDESTEIN ARCTRAC mit originalen Spikes.

4 Stunden Fahrzeiz mit mindestens 3 Boxenstopps a´ 120 Sekunden. 

 

Weitere Infors in der Ausschreibung

Ausschreibung 2018
Wichtigste Änderung zum Vorjahr: Es sind nur mehr Vredestein Arctrac erlaubt.
Die Ausnahmen mit Vredestein Snow+ und Vredestein Snow Classic werden zugunsten der Chancengleichheit nicht mehr zugelassen.
Ausschreibung Classica Eis Marathon 2018[...]
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Ein tolles Video von Riedlfilm TV

Alle Ergebnisse unter: 

 

www.raceresults.at

 



 

Classica Eis Marathon 2017

Youngtimer 2017

1. Platz: Team Partl1: Max Partl, Dirk Hacker
2. Platz: Raab Motorsport: Heinz Raab, Michael Hofmann, Hanspeter Bratke. 
3. Platz: Team Bock: Rainer Partl, Hermann Bock

Die Sieger des Youngtimer Rennens
BMW Power vom Team Partl in voller Stärke

Das Youngtimer-Rennen wirde, wie in den letzten Jahren auch von den Bartels dominiert. 

Auch ohne ihren Spitzenpiloten Jörg Weidinger, der aus nachwuchstechnischen Gründen heuer passen musste, hatten Max Partl und sein Partner Dirk Hacker alles fest im Griff und feierten nach 4 Stunden einen überlegenen Sieg. 

Zweite wurden, wie bei den Oldtimern auch, das Team um Teamchef Heinz Raab. Mit seinen Kollegen Michael Hofmann und Hans-Peter Bratke hielten sie die Drittplatieren vom Team Bock (Rainer Partl und Hermann Bock) deutlich hinter sich. 

 

Die Zweikämpfe spielten sich eher in den hinteren Reihen ab. Tapfer hielt sich auch das einzige reine Damenteam rund um Anja Raab, Ines Fischer und Ini Fuchshuber. 

Oldtimer 2017

1.Platz: Team Moser Holz (A): Reinhard Moser und Dominik Höll
2.Platz: Team Raab Classics I (D): Heinz Raab, Hanspeter Bratke, Philipp Reingruber
3.Platz: Martini Racing (CH): Rene Ruch, Marco Calderari, Andre Grandjean

Sieger Oldtimer

Classica Eis Marathon – Bericht Oldtimerrennen 6. Jan. 2017

28 Starter nahmen den Classica Eis Marathon für Oldtimer am Dreikönigstag am Lungauring in Angriff. Minus 10 Grad sorgten dafür, dass der Titel auch Programm blieb. Heli Troger hatte eine perfekte Piste hingezaubert, seine Tochter Yvonne kümmerte sich um die Verpflegung und so hatten Michael Steffny, Mike Höll und Rennleiter Harald Lehner keine große Mühe mehr das Rennen perfekt ablaufen zu lassen.

Nicht vergessen sei hier der Einsatz der Streckenposten, die sich in die windige Kälte stellten, um für den reibungslosen Ablauf zu sorgen.

Die Fahrerbesetzungen und auch die Auswahl an Fahrzeugen war vom Feinsten. Vorjahressieger und Nürburgringsieger Patrick Simon hatte wieder den 911er mit Spikes bestückt und auch die 1303er Käfer wurden mehr. War 2015 noch der 1303er von Autohaus Griessner Racing der große Herausforderer des prominenten Motorsportreporters so kamen diesmal noch 2 Krabbeltiere hinzu. Und in einem der Käfer saß niemand geringerer als Ex Rallye-Staatsmeister Wilfried Wiedner. Und der zeigte warum er schon in den wilden 80er mit 200 km/h furchtlos durch die Wälder und Berge raste. Wiedner düpierte das gesamte Feld schon im Qualifying und gab ab der grünen Flagge dem Käfer die Sporen (oder waren es Spikes?).

Dahinter entwickelte sich ein Vier- bis Siebenkampf um Platz zwei. Als nach bereits 38 min. der Porsche von Moser Holz in die Box kam, hätte Alex Wurz sicher von einer aggressiven Undercut-Strategie gesprochen - und damit Recht behalten. Der Kampf um P2 entwickelte sich prächtig, bis - ja bis, Wilfried Wiedner beim ersten Boxenstop den Tonis Friends Käfer wegen eines Defekts am Ölkühler abstellen musste. Plötzlich ging es bei den Anderen um Platz 1 und auch wenn der eine oder andere im Kampf um den Sieg noch wegfiel (wie beispielsweise der Griessner Käfer mit einem Reifendefekt) so blieb es dennoch spannend bis zum Schluss.

Es entwickelte sich ein taktisches Fernduell zwischen Raab Classics I (BMW E30) und Moser Holz Porsche von Reinhard Moser und Dominik Höll. Moser hatte noch einmal einen frühen dritten Pflichtboxenstop eingelegt und rangierte lang auf P4, später auf P3, weil die Konkurrenten vor ihm ja noch einen Pflichthalt zu 2 min. zu absolvieren hatten. Ständig wurde herumgerechnet. Verkehrsbedingte längere Rundenzeiten zerstörten wieder die Rechenmodelle bis auch die Mitbewerber im Verkehr steckten. Dann wurde von neuem gerechnet. Schlussendlich konnten sich Reinhard Moser und Dominik Höll im Porsche 911 mit 18,6 sec Vorsprung auf Raab Classics I (Raab, Bratke, Reingruber) durchsetzen. Platz 3 holten sich noch die Freunde aus der Schweiz von Martini Racing I mit dem Porsche 944. Somit hatten wir 3 Nationen am Stockerl und der Sieg bleib aber nicht nur in Österreich sondern sogar im Lungau. 

 

 

Rasch ein paar Amateurbilder. Die Profibilder folgen .....

Ausschreibung 2018
Ausschreibung Classica Eis Marathon 2018[...]
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!!! WICHTIG !!!
Mit der Online Nennung erkennen die Teilnehmer die Ausschreibung und den Haftungsausschluß im vollen Umfang an. Die Ausschreibung wird erst mit der Einzahlung des Nenngeldes gültig. 

Bei der Abnahme hat jeder Fahrer ein unterschiebenes Nennformular vorzulegen.